Tödliche Teile: Die fatalen Schwingungen von Partnair 394
/// Flugforensik Live im Herbst 2026 – hier gibt es die letzten Tickets Wien (29.10.2026 im Simm City) https://www.oeticket.com/event/flugforensik-simm-city-festsaal-zentrum-simmering-21041058/ Leipzig (01.11.2026 im Kupfersaal) https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229498714595&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229498668134&tourId=10229495829829 /// Nur noch bis zum 30. Juni verfügbar: Flugforensik-Merch im originalen Design https://flugforensik.myspreadshop.de/ /// Diese Folge: Was sich am 8. September 1989 über der Nordsee ereignet, sollte später die Luftfahrt verändern: Eine Chartermaschine der norwegischen Partnair bricht ohne für die Crew oder Passagiere erkennbare Vorzeichen in der Luft auseinander. Erst fällt das Seitenleitwerk ab, dann wird die Maschine vom Typ Convair CV-580 nicht mehr steuerbar und bricht in etwa 3.000 Metern Höhe auseinander. Alle 55 Menschen an Bord sterben bei dem Absturz. Partnair-Flug 394 sollte Reederei-Angestellte zu einer Schiffstaufe nach Hamburg bringen. In der 43. Folge von Flugforensik behandeln Benjamin Denes und Andreas Spaeth gleich zwei Phänomene zum ersten Mal: Die Gefahr des aeroelastischen Flatterns…
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