Ep. 244: Ulrike, Maurice und die Vier-Tage-Woche
Wohlstand für Alle Die GDL war erfolgreich: Nicht nur stehen Lohnerhöhungen an, auch soll die Arbeitszeit schrittweise auf 35 Stunde pro Woche bis 2029 reduziert werden. Die taz-Journalistin Ulrike Herrmann fand den Streik gar nicht gut, sie sagte, die GDL habe utopische Vorstellungen. Ökonom Maurice Höfgen lobt zwar den Erfolg der Lokführer-Gewerkschaft, sieht aber die Forderung der Linken nach einer 4-Tage-Woche für alle äußerst kritisch. Aufgrund von geringen Produktivitätszuwächsen, der demographischen Lage und einer drohenden Inflation sei die Forderung nach einer Arbeitszeitreduktion unvernünftig und unseriös. Stimmt das wirklich? Muss der Kuchen erst größer werden? In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ ordnen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt die Debatte ein und sprechen sich für eine Reduktion der Wochenarbeitszeit aus. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Literatur: Maurice Höfgen zur 4-Tage-Woche in seinem Newsletter „Geld für die Welt“: https://www.geldfuerdiewelt.de/p/vier-tage-woche-fur-alle-diese-4 Ulrike Herrmann zum Bahnstr…
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