Ep. 262: Bitcoin, Trump und die "Libertären"
Wohlstand für Alle Sind die Krypto-Währungen gekommen, um zu bleiben? Es sieht derzeit ganz danach aus. Donald Trump, der einst kritisch zum Bitcoin eingestellt war, stellte sich nun auf einer Bitcoin-Konferenz hinter die obskure Krypto-Szene und versprach ihnen, dass er sie befreien werde, wenn er erneut zum Präsident gewählt werde. Auch einige US-Demokraten wünschen sich einen liberaleren Kurs, während Joe Biden an einer starken Regulierung festhält. Ob Kamala Harris dabei bleiben wird, kann nicht mit Gewissheit gesagt werden, da ihre Nähe zum Silicon Valley ebenso eine krypto-freundliche Politik bedeuten kann, wie auch die Spendenfreudigkeit der reichen Bitcoin-Apologeten sie umstimmen könnte. Neben diesen politischen Akteuren, die dem Bitcoin nun mehr Seriosität verleihen, sind es viele weitere Schritte der Institutionalisierung, die deutlich machen, dass die Krypto-Währungen gestärkt werden, dass aber damit auch die libertäre Phantasterei von einem Geld jenseits des Staates und seiner Institutionen in weite Ferne rückt. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“. Unser Kinderbuch namens "Die kleinen Holzdiebe" ist nun erschiene…
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