Ep. 231: Das große Problem mit WEAPONS
„Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ von Zach Cregger ist in den Augen nicht weniger Filmkritiker und Zuschauer der Horrorfilm des Jahres. Tatsächlich ist die unheimliche Atmosphäre intensiv und handwerklich tadellos umgesetzt. Zweifellos sieht man diesem Grusel-Puzzle atemlos zu. Wir grübeln, warum die gesamte dritte Klasse einer Kleinstadtschule über Nacht verschwand – bis auf eine Ausnahme: Alex, der verschüchtert wirkt, aber nicht bereit ist, über das zu sprechen, was bei ihm zuhause vor sich geht. Wir erkennen den allegorischen Gehalt, wenn die Lehrerin einer Art Hexenjagd ausgesetzt ist, Traumata thematisiert, Assoziationen zum Parasiten in der Gesellschaft und politische Manipulation wachgerufen werden. Wohin führt dies aber? „Weapons“ hat mindestens ein großes Problem. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur: Sebastian Friedrich im „Freitag“: https://www.freitag.de/autoren/sebastian-friedrich/afd-strategiepapier-das-problem-sind-nicht-allein-die-rechten Termine: Am 3.9.25 spreche ich in Mainz über SUNSET BOULEVARD: https://www.landesmuseum-mainz.de/veranstaltungen/detail/filmnaechte-im-museum-boulevard-der-daemmerung Am 6.9.25 bin ich auf einem P…
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