Ep. 234: Ein unfassbarer Film: IN DIE SONNE SCHAUEN – Kritik & Analyse
Dieser Film wird international gefeiert und wird auch Deutschlands Oscar-Kandidat 2026: Regisseurin Mascha Schilinski legt mit „In die Sonne schauen“ einen der ungewöhnlichsten Filme der vergangenen Jahre vor, der virtuos ein Jahrhundert Geschichte miteinander verbindet. Vor dem Ersten Weltkrieg, am Ende des Zweiten Weltkrieges, in den 80er-Jahren in der DDR und in der Gegenwart, aber immer am selben Ort, auf einem Hof in Sachsen-Anhalt, spielen die Geschichten, die ästhetisch und motivisch miteinander verwoben werden. Jedoch geht es nicht um eine linear erzählte Geschichte, nicht um einen großen Plot. Geleitet wird die Kamera von der Frage, ob die Vergangenheit wirklich vergangen ist? Was wiederholt sich? Gibt es Variationen? Und was können wir überhaupt sehen? Zu erleben ist zugleich großes Schauspielerkino. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur: Vilém Flusser: für eine philosophie der fotografie. Edition Flusser. (Affiliate-Link: https://amzn.to/3KjUYhw ) Termine: Am 18. September bin ich in Lübeck zu Gast: https://buddenbrookhaus.de/programm Am 20. September in ich in Frankfurt zu Gast: https://www.fr.de/ueber-uns/fr80-sti1525791/ Sie können DIE FILMAN…
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