Ep. 236: Der neue deutsche Kriegsfilm: DER TIGER – Kritik & Analyse
Regisseur Dennis Gansel („Napola“) widmet sich erneut dem Zweiten Weltkrieg: In „Der Tiger“ geht es um die Besatzung eines deutschen Tiger-Panzers. Um Haaresbreite wären die fünf Männer verbrannt, eine Weile später brechen sie jedoch zu einer neuen Mission auf, denn der ominöse Oberst von Hardenberg wird gesucht: Verschanzt er sich vielleicht in einem Bunker? Ist er möglicherweise zu den Russen übergelaufen? Welches Kartenmaterial hält er in seinen Händen? Es ist eine geheime Mission, die zurück an die Ostfront führt, wir schreiben das Jahr 1943: David Schütter, Laurence Rupp, Leonard Kunz, Sebastian Urzendowsky und Yoran Leicher spielen beeindruckend intensiv die Soldaten, die im Nebel des Krieges mit dem Panzer durch Niemandsland rollen. Immer lauert irgendwo der Feind, gewiss, doch gejagt werden die Männer zudem von Erinnerungen und Gespenstern. „Der Tiger“ setzt auf Klaustrophobie: Die Enge des Panzers wird sichtbar und spürbar, auch die Sinnlosigkeit des Unterfangens verdeutlich dieser bemerkenswerte Anti-Kriegsfilm. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank! PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse W…
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