Ep. 238: Politisch oder nicht? ONE BATTLE AFTER ANOTHER – Kritik & Analyse
Paul Thomas Anderson meldet sich mit einem Film zurück, der nach der großen Leinwand giert, nicht nur, weil sich der Regisseur für VistaVision entscheiden hat, sondern auch, weil hier ein Epos erzählt wird. Leonardo DiCaprio spielt dabei einen Bombenbastler, der gemeinsam mit seiner Frau Perfidia Beverly Hills (Teyana Taylor) Widerstand gegen die Antimigrationseinheit ICE leistet. Sie sind Teil der Gruppe „French 75“, die gegen das rechte Amerika kämpft. Jedoch haben wir es hier nicht mit einem Revolutionsdrama zu tun. Meint es Anderson möglicherweise alles gar nicht so ernst? 2003 wurde die Einheit gegründet, heute ist sie mächtiger denn je. Ein Film zu rechten Zeit? Auf den Fersen ist den Rebellen jedenfalls der von Sean Penn gespielte Colonel Lockjaw, der die Nicht-Weißen hasst, sie aber zugleich auch begehrt. „One Battle After Another“ kommt als Thriller und Blödelkomödie zugleich daher. Behauptet wurde, dies sei ein Film, den Trump hassen wird. Aber haben wir es wirklich mit einem politischen Film zu tun? Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen - vielen Dank! PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse Wolfgang M. S…
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